Alternativtext

Bildung - Forschung - Entwicklung

Verbesserung der Informationsgrundlagen der quantitativ-strukturellen Hochschulplanung im Land Brandenburg

Projektbeschreibung:

Wie in anderen Bundesländern auch, entscheidet sich in Brandenburg die Konkretisierung der turnusmäßigen Hochschulplanung wesentlich auf der Grundlage je aktueller, von den Hochschulen übermittelter Verwaltungsdaten - Personalstatistik, Finanzstatistik, Studierendenstatistik etc. In der Praxis orientierte sich die Erhebung und Erfassung der jeweiligen Daten in den einzelnen Hochschulen an teilweise unterschiedlichen Kriterien, häufiger noch an den Vorgaben unterschiedlicher eingesetzter Erfassungssoftware.

Um eine Vereinheitlichung zu erreichen, wurden in einem umfänglichen Verfahren die Vorgehensweisen an den einzelnen brandenburgischen Hoch- und Fachhochschulen untersucht und damit die Grundlage für eine Vereinheitlichung erarbeitet. Untersucht wurden die Erhebungs- und übermittlungsverfahren in den Bereichen:

  • (i) Personalstatistik,
  • (ii) Haushalts- und Finanzstatistik,
  • (iii) Studierendenstatistik,
  • (iv) Prüfungsstatistik,
  • (v) Berufungsstatistik,
  • (vi) Baubestandsstatistik,
  • (vii) Raumstatistik,
  • (viii) andere Berichtskreise.

Auftraggeber:

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Zeitraum: 1995 - 1996

Projektpartner:

Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung, Universität Kassel

Publikationen:

Zur Verbesserung der Infomationsgrundlkagen der quantitativ-strukturellen Hochschulplanung im Land Brandenburg. 2 Bde. Kassel: GES; Potsdam: MWFK 1996.

Anprechpartner:

Albert Over (e-Mail: over@ges-kassel.de; phone: +49-561-72975-33)